Entwicklung der Geschäftsfelder

Entwicklung im Berichtsjahr

  • Personalaufwand infolge von Tarifeffekten und einer höheren Mitarbeitendenzahl gestiegen.
  • Digitalisierung und Konzernprojekte vorangetrieben.
  • Corona-Pandemie dämpfte die Entwicklung.

Beteiligungen/Sonstige

2020

2019

Verände­rung

absolut

%

 

Gesamtumsatz in Mio.

5.375

5.192

+ 183

+ 3,5

     DB Business Services

4

51

47

92,2

     DB Operational Services

6.203

5.994

+209

+3,5

     Sonstige/Konsolidierung

832

853

+21

2,5

Außenumsatz in Mio.

523

581

– 58

– 10,0

EBITDA bereinigt in Mio.

– 98

– 62

– 36

+ 58,1

EBIT bereinigt in Mio.

– 690

– 575

– 115

+ 20,0

     DB Business Services

85

71

14

+19,7

     DB Operational Services

32

18

+14

+77,8

     Sonstige

637

522

115

+22,0

Brutto-Investitionen in Mio.

981

714

+ 267

+ 37,4

     DB Business Services

5

5

     DB Operational Services

390

429

39

9,1

     Sonstige

586

280

+306

+109

Netto-Investitionen in Mio.

981

713

+ 268

+ 37,6

 

Mitarbeitende per 31.12. in VZP

57.878

55.497

+ 2.381

+ 4,3

     DB Business Services

11.792

12.015

223

1,9

     DB Operational Services

43.330

40.907

+2.423

+5,9

     Sonstige

2.756

2.575

+181

+7,0

Der Anstieg des Gesamtumsatzes wurde getrieben durch höhere Umsätze mit konzerninternen Kunden von Gesellschaften der DB Operational Services. Dies resultierte im Wesentlichen aus einem höheren Bedarf an Lösungen für Digitalisierung und Cybersecurity (DB Systel), Projekten bei DB Fahrzeuginstandhaltung sowie gestiegenem Projekt­geschäft der DB Bahnbau-Gruppe.

Die Umsätze mit konzernexternen Kunden gingen auf niedrigem Niveau zurück. Dies resultierte im Wesentlichen aus coronabedingten Rückgängen bei DB Vertrieb.

Die operativen Ergebnisgrößen bereinigtes EBITDA und bereinigtes EBIT des Bereichs Sonstige werden maßgeblich geprägt durch Funktionen der Konzernleitung, die für die Geschäftsfelder erbracht werden. Eine Weiterbelastung an die Geschäftsfelder über eine Konzernumlage findet nicht statt. Im Berichtsjahr entwickelten sich die operativen Ergeb­­nisgrößen bereinigtes EBITDA und bereinigtes EBIT vor allem infolge übergreifend höherer Aufwendungen für Personal schwächer. Dies resultierte aus Tarifeffekten sowie einer gestiegenen Mitarbeitendenzahl infolge von Kapazitäts- und Qualitätsmaßnahmen. Zudem wirkten sich coronabedingte Rückgänge bei DB Gastronomie, DB Connect und DB Vertrieb aus. Neben Gegensteuerungsmaßnahmen konnte die positive Geschäftsentwicklung unter anderem bei DB Fahrzeuginstandhaltung, DB Service und DB Systel einen Teil der Effekte kompensieren.

Die höheren Investitionen resultierten im Wesentlichen aus Verlängerungen bestehender Miet- und Leasingverträge bei DB Immobilien im Bereich Sonstige.

Die Zahl der Mitarbeitenden stieg vor allem getrieben durch einen Personalaufbau von Gesellschaften der DB Operational Services. Insbesondere stieg die Zahl der Mitarbeitenden bei DB E&C, DB Systel, DB Fahrzeuginstandhaltung, DB Services, DB Sicherheit und der DB Bahnbau-Gruppe infolge von ausgeweiteten Digitalisierungs- und Qualitätsmaßnahmen, zusätzlichen Hygiene- und Sicherheitserfordernissen infolge der Corona-Pandemie sowie der Erhöhung der Eigenfertigungstiefe.

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