Eigene Belegschaft (ESRS S1)

Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben (S1-15)

Inanspruchnahme und Rückkehr nach Elternzeit per 31.12.20252024Veränderung2023
absolut%
Mitarbeitende, die Elternzeit in Anspruch genommen haben, in NP5.3465.619–273–4,95.582
davon Frauen1.8841.714+170+9,91.629
Rückkehrende aus der Elternzeit in NP5.0975.443–346–6,45.541
davon Frauen1.6461.590+56+3,51.595
Rückkehrrate 1) in %95,396,9–1,699,3
Männer99,798,7+1,099,8
Frauen87,492,8–5,497,9
Nach zwölf Monaten noch beschäftigte Rückkehrende aus der Elternzeit in NP4.9024.679+223+4,85.017
davon Frauen1.3481.231+117+9,51.323
Verbleiberate 2) in %89,684,4+5,285,1
Männer91,687,4+4,287,8
Frauen84,677,2+7,478,4

Deutschland (Konzerngesellschaften mit rund 98 % der inländischen Mitarbeitenden). Da Elternzeit bis zu drei Jahren genommen werden kann, ist es möglich, dass Mitarbeitende über bis zu vier Jahre erfasst werden. Dies erklärt, dass die Anzahl der aus der Elternzeit zurückgekehrten Mitarbeitenden, die Anzahl der Mitarbeitenden, die Elternzeit in Anspruch genommen haben, übersteigen kann.
1) Mitarbeitende, die nach der Elternzeit zurückgekehrt sind, im Verhältnis zu Mitarbeitenden, die Elternzeit in Anspruch genommen haben.
2) Mitarbeitende, die zwölf Monate nach ihrer Rückkehr nach der Elternzeit noch beschäftigt waren, im Verhältnis zu Mitarbeitenden, die in früheren Berichtszeiträumen nach der Elternzeit an den Arbeitsplatz zurückgekehrt sind.

Die Verteilung der genommenen Elternzeit nach Männern und Frauen spiegelt auch die Verteilung der Geschlechter im DB-Konzern in Deutschland wider. Die Rückkehr- und Verbleiberate unserer Mitarbeitenden ist sehr hoch, was auch die Attraktivität als Arbeitgeber und unsere Anstrengungen zur Mitarbeitendenbindung reflektiert.

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