Eigene Belegschaft (ESRS S1)

Vergütungskennzahlen (S1-16)

Geschlechtergerechte Entgeltgleichheit ist ein wesentliches Element der Vergütungspolitik im DB-Konzern. Das unbereinigte geschlechtsspezifische Verdienstgefälle (Gender Pay Gap) zwischen Männern und Frauen im DB-Konzern in Deutschland wird fortlaufend analysiert und liegt bei unter 2 %. Damit liegt der Wert unter dem nach EU-Standard definierten Toleranzwert von 5 % und deutlich unter dem unbereinigten Gender Pay Gap 2024 in Deutschland (16 %) sowie dem Durchschnitt der berichtenden DAX-Unternehmen (14 %).

Das bestehende geringe Verdienstgefälle ergibt sich durch die jeweiligen Mitarbeitendenstrukturen (Betriebszugehörigkeit, spezifische Tätigkeitsprofile, Qualifizierung etc.). Ermittelt wurde hier die Differenz zwischen dem durchschnittlichen Bruttostundenlohn inkl. sämtlicher Zulagen und Prämien männlicher und weiblicher Mitarbeitender – dargestellt als Prozentsatz des durchschnittlichen Stundenlohns inkl. sämtlicher Zulagen und Prämien der männlichen Mitarbeitenden. Der DB-Konzern setzt sich trotz des im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr guten Werts intensiv mit den strukturellen Faktoren des Gender Pay Gaps sowie weiteren Maßnahmen zur Verbesserung auseinander.

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