Entwicklung der Geschäftsfelder

Entwicklung im Berichtsjahr

  • Operative Ergebnisverbesserungen insbesondere bei den DB Operational Services.
  • Mitarbeitendenzahl v. a. infolge von Bedarfsanpassungen gesunken.
Beteiligungen/Sonstige20252024Verände­rung
absolut%
Gesamtumsatz 1) in Mio. €7.1546.991+163+2,3
DB Business Services33
DB Operational Services 1)7.9717.846+125+1,6
Sonstige/Konsolidierung 1)–820–858+38–4,4
Außenumsatz 1) in Mio. €914815+99+12,1
EBITDA bereinigt 1) in Mio. €689472+217+46,0
EBIT bereinigt 1) in Mio. €8–190+198
DB Business Services–151–169+18–10,7
DB Operational Services 1)367204+163+79,9
Sonstige 1)–208–225+17–7,6
Brutto-Investitionen 1) in Mio. €9551.170–215–18,4
DB Business Services03–3–100
DB Operational Services 1)713745–32–4,3
Sonstige242422–180–42,7
Eigenfinanzierte Netto-Investitionen 1) in Mio. €9551.169–214–18,3
Mitarbeitende per 31.12. 1), 2) in VZP55.30459.071–3.767–6,4
DB Business Services 2)9.65611.398–1.742–15,3
DB Operational Services 1), 2)43.25245.136–1.884–4,2
Sonstige 2)2.3962.537–141–5,6
Mitarbeitende im Jahresdurchschnitt 1), 2) in VZP57.17059.615–2.445–4,1

1) Wert für 2024 wegen der Verschmelzung der DB Kommunikationstechnik GmbH angepasst.
2) Seit 2025 ohne Praktikant:innen und Werkstudent:innen. Wert per 31. Dezember 2024 bzw. des Vorjahres wurde nicht angepasst.

Der Anstieg des Gesamtumsatzes wurde getrieben durch hö­he­re Umsätze von Gesellschaften der DB Operational Services mit konzernexternen Kunden, die auf niedrigem Niveau deutlich anstiegen. Dies resultierte im Wesent­lichen aus einem gestiegenen Projektgeschäft (DB Bahnbau). Insbesondere der Wegfall von Umsätzen der DB E.C.O. Group in Kanada infolge der Vertragsauflösung wirkte gegenläufig dämpfend.

Die Umsätze mit konzerninternen Kunden von Gesell­schaf­ten der DB Operational Services stiegen ebenfalls an. Dies resultierte im Wesentlichen aus Veränderungen bei Leistungsabrufen durch Kunden bei DB Fahrzeuginstandhaltung, zusätzlichen Aufträgen zum Schutz kritischer Infrastruktur bei DB Sicherheit und mengenbedingt höheren Vermietungs­erlösen bei DB Connect. Gegenläufig wirkten Umsatzrückgänge u. a. bei DB Systel infolge eines angepassten Bedarfs an Lösungen für IT und Consulting teilweise kompensierend.

Der Aufwand ging insgesamt leicht zurück. Leistungsbedingt geringere Aufwendungen für bezogene Leistungen bei DB Systel und DB Vertrieb wurden durch zusätzliche Belastungen u. a. im Zusammenhang mit investitionsbedingt gestiegenen Abschreibungen sowie für Personal im Zusammenhang mit höheren Krankenkassenbeiträgen großenteils aufgezehrt.

Das operative Ergebnis des Bereichs Beteiligungen/Sonstige wird maßgeblich geprägt durch Funktionen der Konzernleitung sowie der unselbstständigen und selbstständi­gen Serviceeinheiten, die Leistungen für die Geschäftsfelder erbracht haben. Die operativen Ergebnisgrößen entwickelten sich deutlich besser, da die Erträge v. a. infolge einer höhe­ren konzerninternen und -externen Nachfrage anstiegen und die Aufwendungen etwas zurückgingen. Treiber für die positive Ergebnisentwicklung waren insbesondere DB Fahrzeug­instandhaltung, DB Bahnbau, DB Vertrieb sowie Aufwandsreduzierungen in der Konzernleitung und den DB Business Services. Die Ergebnisentwicklung von DB Immobilien wirkte infolge von Einmaleffekten aus Sonderabschreibungen auf Anmietverträge gegenläufig dämpfend.

Der Rückgang der Investitionen resultierte v. a. daraus, dass die Effekte aus der Verlängerung und Anpassung be­ste­­hender und dem Abschluss neuer Miet- und Leasingverträge bei DB Immobilien im Vorjahr deutlich höher waren. Gegenläufig dämpften zusätzliche Investitionen u. a. im Zusammenhang mit dem Fortschritt von IT-Projekten sowie Investitionen in die Werkelandschaft und Baumaschinen die Entwicklung.

Die Zahl der Mitarbeitenden sank, getrieben durch Per­so­nalbedarfsanpassungen (v. a. bei der DB AG sowie bei DB Services, DB Zeitarbeit, DB Systel, DB Fahrzeuginstandhaltung und DB Vertrieb). Die konzerninterne Übertragung des Bereichs Plan- und Abnahme­prüfung der DB Engineering & Consulting GmbH sowie von Teilbereichen von DB Immobilien zur DB InfraGO AG und die Veräußerung von Beteiligungen an Unternehmen unterstützte die Entwicklung. Gegenläufig teilweise kompensierend wirkten die Effekte aus einer gewonnenen Ausschreibung in Indien bei der DB E.C.O. Group.

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