Entwicklung der Geschäftsfelder

Inspektion und Austausch von Betonschwellen

Seit Sommer 2022 läuft ein vorsorgliches Programm zur ­Inspektion und zum Austausch von Betonschwellen. Hintergrund des Programms ist das Zugunglück in Garmisch-­Partenkirchen am 3. Juni 2022. Ursache des tragischen Unfalls waren schadhafte Betonschwellen.

DB InfraGO tauschte seitdem bis Ende 2025 über 2,3 Millionen Schwellen aus. Das Schwellenprogramm wird auch in den kommenden Jahren fortgesetzt, um schadhafte Schwellen entsprechend dem weiterentwickelten Regelwerk frühzeitig auszutauschen. Zudem hat DB InfraGO die Regularien zur Überwachung von Betonschwellen mehrfach verschärft. Erkenntnisse aus Inspektionen und Untersu­chungen hat DB InfraGO zum Anlass genommen, um die bereits hohen Standards der bestehenden Inspektions- und Instandhaltungsprozesse auszuweiten. Es gelten nun strengere Kriterien zur Klassifizierung schadhafter Schwellen.

Den betroffenen EVU ersetzt DB InfraGO den tatsächlich eingetretenen Schaden, soweit die Baumaßnahme nicht im Rahmen des Fristenregimes ordnungsgemäß eingetaktet werden konnte. Die Schäden sind vom EVU darzulegen und mit Nachweisen zu belegen.

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