Geschäftsverlauf

Außerbilanzielle Finanzierungsinstrumente und nicht bilanziertes Vermögen

Neben dem in der Konzern-Bilanz ausgewiesenen Vermögen nutzt der DB-Konzern auch außerbilanzielle Finanzierungsinstrumente und nicht bilanzierte Ver­mögenswerte.

  • Wir mieten auch Vermögenswerte von geringem Wert auf kurzfristiger Basis (≤ 1 Jahr) oder mit variabler Entgeltgestaltung an, für die nach IFRS 16 kein Nutzungsrecht und keine Leasingverbindlichkeit bilanziert werden muss.
  • Im Schienenpersonennahverkehr werden im Rahmen gewonnener Ausschreibungen von Verkehrsverträgen Triebfahrzeuge auch über Leasingvereinbarungen finanziert, die grundsätzlich bilanziert werden (IFRIC 12). Unter bestimmten Voraussetzungen erfolgt keine Bilanzierung.
  • In sehr geringem Umfang haben wir per 31. Dezember 2025 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen verkauft (rund 0,1 Mrd. €), bei denen die wesentlichen Chancen und Risiken auf die ankaufende Bank übergegangen sind. Die Factoring-Vereinbarungen betreffen ausschließlich DB Cargo.
  • Bei der betrieblichen Altersversorgung für Arbeitnehmen­de werden bei den jeweiligen Versorgungsordnun­gen teil­weise die Verpflichtungen mit saldierungsfähigem Planvermögen gedeckt und saldiert. Per 31. Dezember 2025 betrug die Gesamt­verpflichtung 4.545 Mio. € (per 31. Dezember 2024: 5.013 Mio. €) und der Zeitwert des Planvermögens 1.817 Mio. € (per 31. Dezember 2024: 1.797 Mio. €). Durch die Saldierung ergibt sich eine Verkür­zung der Bi­lanz­summe. Die in der Bilanz erfasste Nettoschuld betrug per 31. Dezember 2025 2.903 Mio. € (per 31. Dezember 2024: 3.318 Mio. €).

Weitere Informationen im Konzern-Anhang im Abschnitt Grundlagen und Metho­den.

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