Sicherheitsgipfel für mehr Sicherheit
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Mitarbeitenden in einem Regionalzug haben sich Spitzenvertreter:innen von Bund, Ländern, Arbeitnehmendenvertretungen und der Verkehrsbranche auf Handlungsfelder für einen gemeinsamen »Aktionsplan für mehr Sicherheit auf der Schiene« verständigt. Zu dem Sicherheitsgipfel am 13. Februar 2026 hatte die DB-Vorstandsvorsitzende Evelyn Palla eingeladen. Der DB-Konzern selbst wird kurzfristig u. a. folgende Maßnahmen umsetzen:
- 2026 sollen alle Mitarbeitenden mit Kundenkontakt im Personenverkehr und an den Bahnhöfen Bodycams zur Verfügung gestellt bekommen.
- Es sollen 200 zusätzliche Kräfte der DB Sicherheit auf Bahnhöfen eingesetzt werden.
- Die persönliche Schutzausrüstung von DB-Mitarbeitenden soll verbessert werden.
Der Aktionsplan soll zudem durch weitere Handlungs- und Prüffelder wie z. B. den Ausbau der Videoüberwachung in Zügen und an Bahnhöfen ergänzt werden.