Entwicklung der Geschäftsfelder

Entwicklung im Berichtsjahr

  • Mengenrückgang in den energieintensiv produzierenden Branchen Stahl und Chemie sowie auf dem transeurasischen Korridor im Berichtsjahr. Kohletransporte, Automotive-Verkehre und das Projektgeschäft entwickeln sich positiv und wirken stützend.
  • Herausforderndes Umfeld aufgrund von Streiks in Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich sowie baubedingten Einschränkungen auf dem deutschen Netz.
  • Steigende Faktorkosten setzen die wirtschaftliche Entwicklung weiter unter Druck und führen zur Erforderlichkeit von Preisanpassungen.

DB Cargo

 

2023

2022

Verände­rung

absolut

%

Pünktlichkeit in %

69,7

66,3

+3,4

Kundenzufriedenheit in Schulnote

2,8

2,7

+0,1

Beförderte Güter in Mio. t

197,6

222,3

–24,7

–11,1

Verkehrsleistung in Mio. tkm

74.458

84.468

–10.010

–11,9

Betriebsleistung in Mio. Trkm

146,9

169,1

–22,2

–13,1

Auslastung in t pro Zug

506,7

499,4

+7,3

+1,5

Gesamtumsatz in Mio. €

5.582

5.244

+338

+6,4

Außenumsatz in Mio. €

5.279

4.998

+281

+5,6

EBITDA bereinigt in Mio. €

–74

–257

+183

–71,2

EBIT bereinigt in Mio. €

–497

–665

+168

–25,3

EBIT-Marge (bereinigt) in %

–8,9

–12,7

+3,8

Brutto-Investitionen in Mio. €

319

452

–133

–29,4

Mitarbeitende per 31.12. in VZP

31.359

31.167

+192

+0,6

Mitarbeitende im Jahresdurchschnitt in VZP

31.558

31.027

+531

+1,7

Mitarbeitendenzufriedenheit in ZI

3,8

Frauenanteil per 31.12. in %

13,2

13,0

+0,2

Spezifischer Endenergieverbrauch im Vergleich zu 2006 (bezogen auf tkm1) in %

–22,5

–26,0

+3,5

1) Ohne elektrisch gefahrene Verkehre in Italien, Spanien und dem Vereinigten Königreich. In 2022 ohne DB Cargo Belgien, Ungarn und Schweiz.

Die Pünktlichkeit von DB Cargo hat sich verbessert. Begünstigend wirkten v. a. die an die Ressourcenlage und Leistungsmenge angepassten Maßnahmen in der Produktion. Des Weiteren konnten aufgrund einer höheren Prozessstabili­tät betriebliche Störungen reduziert werden. Diese Entwicklungen sind u. a. auch der Grund dafür, dass die Anzahl der Rückstauzüge deutlich gesunken ist. Trotz der insgesamt guten Pünktlichkeitsentwicklung belasteten v. a. die Herausforderungen der Infrastruktur sowie die v. a. ab September gestiegenen Bauauswirkungen die Betriebsqualität.

Die Kundenzufriedenheit bei DB Cargo ging in 2023 leicht zurück. Haupttreiber der Gesamtzufriedenheit der Kunden ist bei DB Cargo die betriebliche Leistung, wobei neben »Transportinformation« und »Waggongestellung« primär die »Transportperformance« Einfluss nimmt. Die Qualität der betrieblichen Leistung hängt stark von der Leistungsfähigkeit der Infrastruktur ab. Baustellen und Störgeschehen auf der Schieneninfrastruktur können zu Verspätungen bei der Wagengestellung und auch bei der Ankunft der Wagen/Züge bei den Empfängern sowie zu längeren Laufzeiten und zum Teil auch zu kompletten Ausfällen von Zügen führen.

Darüber hinaus haben die umgesetzten Preisanpassungen die Zufriedenheit der Kunden ebenfalls beeinflusst und zum Rückgang der Gesamtzufriedenheit 2023 beigetragen.

Die Menge der beförderten Güter sowie die Verkehrs- und Betriebsleistung sind in 2023 zurückgegangen. Dies wurde durch einen Rückgang von Transporten in den energieintensiv produzierenden Bereichen Stahl und Chemie sowie bei den intermodalen Verkehren in Deutschland und auf dem eurasischen Korridor getrieben. Auch Streiks in Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich sowie die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs führten zu einer schwächeren Nachfrage. Die Auslastung stieg u. a. aufgrund des höheren Anteils an Kohleverkehren zur Absicherung der Energieversorgung etwas an.

Die wirtschaftliche Entwicklung war trotz der Mengenrückgänge bei Stahl, Chemie und Intermodalverkehren besser: Die operativen Ergebnisgrößen stiegen, das bereinigte EBIT blieb aber deutlich negativ. Inflationsbedingt erhöhte Aufwendungen wurden durch einen Ertragszuwachs mehr als kompensiert.

  • Umsatz (+ 6,4%/+338 Mio. €): deutliche Zunahme, getrieben durch die v. a. preisbedingt positive Entwicklung in Central und Eastern Europe.
  • Sonstige betriebliche Erträge (+6,4%/+33 Mio. €): Anstieg, getrieben durch u. a. eine höhere Anlagenpreisförderung in Deutschland und die Einzelwagenförderung in Frankreich sowie streikbedingte Kompensationszahlun-gen im Vereinigten Königreich. Gegenläufig wirkte der Wegfall von Erstattungen im Zusammenhang mit dem lärmabhängigen Trassenpreissystem in 2022.

Auf der Aufwandsseite kam es inflations- und qualitätsbedingt zu Anstiegen, v. a. getrieben durch Zuwächse im Personal- und Materialaufwand:

  • Personalaufwand (+4,5%/+88 Mio. €): Zunahme v. a. tarifbedingt sowie infolge einer höheren durchschnittlichen Mitarbeitendenzahl.
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen (+6,0%/+46 Mio. €): Zunahme, u. a. aufgrund der neu eingeführten Kon­­­­zernumlage sowie von Wertberichtigungen auf Kundenforderungen bei einer Tochtergesellschaft. Dem gegenüber steht der veränderte Ausweis der Kompensationszahlun­­gen an DB Cargo Logistics.
  • Materialaufwand (+1,4%/+46 Mio. €): Anstieg v. a. aufgrund von höheren Energiekosten, die in Deutschland nur teilweise durch die Effekte aus der Strompreisbremse kompensiert wurden. Zudem wirkten sich preisinduzierte Aufwandssteigerungen für eingekaufte Transportleistungen aus. Die Instandhaltungsaufwendungen stiegen v. a. aufgrund einer geänderten Bilanzierung von vormals investiv abgebildeten Großrevisionen bei ausländischen Gesellschaften. Die Leistungsentwicklung wirkte gegenläufig.
  • Abschreibungen (+3,7%/+15 Mio. €): Anstieg im Wesent­lichen aufgrund höherer aktivierungspflichtiger langfristiger Fahrzeuganmietungen (IFRS 16).

Der Rückgang der Investitionen ist v. a. die Folge eines geänderten Ausweises von Großrevisionen, die vormals aktiviert wurden. Zum anderen wirkten Verzögerungen bei Fahrzeugprojekten ebenfalls reduzierend.

Die Zahl der Mitarbeitenden stieg leicht infolge der posi­tiven Leistungsentwicklung in Eastern Europe, gedämpft durch die negative Leistungsentwicklung in Central Europe.

DB Cargo hat bei seinen Rekrutierungsinitiativen einen Schwerpunkt auf die Rekrutierung von Frauen gelegt. Der Frauenanteil ist infolge dieser gezielten Rekrutierungsmaß­nah­men leicht gestiegen.

Der Rückgang des spezifischen Endenergieverbrauchs im Vergleich zu 2006 hat sich 2023 im Vergleich zum Vorjahr leicht abgeschwächt. Dies resultierte v. a. aus dem Rückgang der Verkehrsleistung sowie aus der baustellen- und qualitätsbedingt angespannten Betriebslage.

  • Mengenrückgänge bei energieintensiv produzierenden Branchen sowie bei intermodalen Verkehren – insbesondere transeurasische Verkehre von niedrigen Seefrachtraten beeinflusst.
  • Gestiegener Aufwand infolge von Preissteigerungen, insbesondere bei Energie und eingekauften Transportleistungen.
  • Operative Ergebnisentwicklung weiter unter Druck.

Region Central Europe

2023

2022

Verände­rung

absolut

%

Beförderte Güter in Mio. t

203,9

232,7

–28,8

–12,4

Verkehrsleistung in Mio. tkm

59.386

68.313

–8.927

–13,1

Betriebsleistung in Mio. Trkm

116,4

136,1

–19,7

–14,5

Gesamtumsatz in Mio. €

5.643

5.348

+295

+5,5

Außenumsatz in Mio. €

3.945

3.688

+257

+7,0

EBITDA bereinigt in Mio. €

–188

–387

+199

–51,4

EBIT bereinigt in Mio. €

–489

–679

+190

–28,0

Brutto-Investitionen in Mio. €

206

327

–121

–37,0

Mitarbeitende per 31.12. in VZP

21.992

22.148

–156

–0,7

Die Leistungsentwicklung in Central Europe war, getrieben durch die Marktentwicklung (Nachfragerückgänge bei Stahl und Chemietransporten und bei den intermodalen Verkehren) sowie die Streikmaßnahmen von EVG und GDL, deutlich rückläufig. Zusätzliche Kohleverkehre zur Absicherung der Energieversorgung in Deutschland wirkten sich gegenläufig positiv aus.

Die wirtschaftliche Entwicklung hat sich verbessert, ist aber aufgrund der betrieblichen und konjunkturellen Lage weiterhin sehr herausfordernd. Die operativen Ergebnisgrößen verbesserten sich getrieben durch die Umsatzentwicklung, blieben aber spürbar negativ:

  • Die Erträge stiegen deutlich. Der leistungsbedingte Rückgang wurde durch Preiseffekte mehr als kompensiert. Außerdem wuchsen die staatlichen Zuschüsse für den Ein­­zelwagenverkehr. Dämpfend wirkte u. a. der Wegfall von Erstattungen im Zusammenhang mit dem lärmab­hän­gigen Trassenpreissystem in 2022.
  • Der Aufwand stieg leicht. Haupttreiber waren höhere Instandhaltungsaufwendungen, auch durch eine geänderte Bilanzierung von vormals investiv abgebildeten Groß­revisionen und preisbedingt höhere Aufwendungen für Energie, die in Deutschland nur teilweise durch die Effekte aus der Strompreisbremse kompensiert wurden. Außerdem nahm der Personalaufwand tarifbedingt zu und die in 2023 eingeführte Konzernumlage wirkte aufwandserhöhend. Gegenläufig wirkten leistungsbedingt niedrigere eingekaufte Transportleistungen, Trassennutzung und An­­mietung von Güterwagen.

Die Investitionen gingen infolge eines geänderten Ausweises von Großrevisionen zurück. Zudem reduzierte sich das Abschlussvolumen von langfristigen Mietverträgen für Güterwagen.

Die Zahl der Mitarbeitenden reduzierte sich im Zuge des Mengenrückgangs im zweiten Halbjahr leicht.

  • Schwieriges Marktumfeld und Streiks im Vereinigten Königreich und in Frankreich belasteten die Entwicklung.
  • Belastungen infolge von gestiegenen Preisen, insbesondere für Energie. 
  • Operative Ergebnisentwicklung deutlich unter Druck.

Region Western Europe

2023

2022

Verände­rung

absolut

%

Beförderte Güter in Mio. t

35,0

40,2

–5,2

–12,9

Verkehrsleistung in Mio. tkm

9.156

10.535

–1.379

–13,1

Betriebsleistung in Mio. Trkm

21,4

24,3

–2,9

–11,9

Gesamtumsatz in Mio. €

751

748

+3

+0,4

Außenumsatz in Mio. €

531

549

–18

–3,3

EBITDA bereinigt in Mio. €

38

64

–26

–40,6

EBIT bereinigt in Mio. €

–41

–20

–21

+105

Brutto-Investitionen in Mio. €

37

45

–8

–17,8

Mitarbeitende per 31.12. in VZP

4.321

4.369

–48

–1,1

Die Leistungsentwicklung in Western Europe war deutlich unter dem Niveau des Vorjahres.

  • Konjunkturbedingte Nachfragerückgänge sowie Streiks wirkten sich negativ bei DB Cargo UK und DB Cargo France aus.
  • Infolge der Streiks in Frankreich und dem Vereinigten Königreich kam es auch in Spanien zu Rückgängen der Verkehre nach Deutschland und in das Vereinigte Königreich.

Die wirtschaftliche Entwicklung war schwächer und blieb herausfordernd. Die operativen Ergebnisgrößen gingen getrieben durch gestiegene Aufwände, die die Ertragszuwächse mehr als aufzehrten, zurück.

  • Die Erträge lagen leicht über Vorjahresniveau. Haupttreiber waren Preisanpassungen in Frankreich sowie höhere Erträge aus Kompensationszahlungen im Vereinigten Königreich. Leistungsbedingte Rückgänge im Vereinigten Königreich und geringere Erträge bei Transfesa in Spanien wirkten teilweise kompensierend.
  • Die Aufwendungen stiegen allerdings stärker an. Treiber waren v. a. gestiegene Kosten für Energie und Instandhaltung. Außerdem entstanden Kosten im Zusammenhang mit einem verlorenen Rechtsstreit in Frankreich. Leistungs­­bedingte Rückgänge im Materialaufwand sowie geringere Abschreibungen wirkten gegenläufig aufwandsmindernd. Der Personalaufwand lag infolge von Tarifeffekten, die durch eine niedrigere Mitarbeitendenzahl im Vereinigten Königreich ausgeglichen wurden, in etwa auf Vorjahresniveau.

Die Investitionen gingen infolge eines geänderten Ausweises von Großrevisionen zurück. Darüber hinaus kam es zu Verzö­gerungen bei verschiedenen Investitionsprojekten.

Die Zahl der Mitarbeitenden sank insbesondere in den operativen Bereichen bei Triebfahrzeugführer:innen im Vereinigten Königreich.

  • Leistungsrückgänge infolge des Ukraine-Kriegs wurden durch neue Binnenverkehre mehr als kompensiert.
  • Höherer Aufwand infolge gestiegener Faktorkosten insbesondere für Energie.

Region Eastern Europe

2023

2022

Verände­rung

absolut

%

Beförderte Güter in Mio. t

18,5

19,5

–1,0

–5,1

Verkehrsleistung in Mio. tkm

5.916

5.621

+295

+5,2

Betriebsleistung in Mio. Trkm

9,2

8,8

+0,4

+4,5

Gesamtumsatz in Mio. €

505

395

+110

+27,8

Außenumsatz in Mio. €

316

242

+74

+30,6

EBITDA bereinigt in Mio. €

52

42

+10

+23,8

EBIT bereinigt in Mio. €

16

15

+1

+6,7

Brutto-Investitionen in Mio. €

68

57

+11

+19,3

Mitarbeitende per 31.12. in VZP

4.366

4.021

+345

+8,6

Die Leistungsentwicklung in Eastern Europe verlief, getrieben durch neue Verkehre in Polen und Rumänien, überwiegend positiv.

Infolgedessen verbesserten sich auch die operativen Ergebnisgrößen. Ursächlich hierfür war in erster Linie die Entwicklung der Erträge:

  • Die Erträge nahmen deutlich zu. Dies war v. a. bedingt durch Neuverkehre und Preiseffekte. Unterstützend wirkten höhere Erträge aus Versicherungsleistungen bei DB Cargo Polska und höhere Erlöse aus der Vermietung von Güterwagen bei DB Cargo Romania.
  • Der Aufwand stieg deutlich, aber unterproportional an. Haupttreiber waren tarif- und leistungsbedingt gestiegene Personalaufwendungen, steigende Preise für eingekaufte Transportleistungen und Energie sowie erhöhte Aufwendungen für Instandhaltungen infolge einer veränderten Bilan­­z­ierung von bisher investiv abgebildeten Großrevisionen. Verstärkend wirkten höhere Reparaturkosten bei Lokomotiven in Rumänien, Effekte aus Rückstellungszuführungen für Ladungsschäden in Polen und investitionsbedingt höhere Abschreibungen.

Die Brutto-Investitionen stiegen aufgrund der Verlängerung bestehender langfristiger Mietverträge für Lokomotiven in Rumänien und Ungarn deutlich. Die Investitionszuschüsse sanken, da Investitionen in Polen im Vorjahr von der EU gefördert wurden.

Die Mitarbeitendenzahl stieg infolge der Leistungsentwicklung in Rumänien.

  • Ukraine-Krieg und Energiepreissteigerungen haben massive Nachfragerückgänge auf dem eurasischen Korridor zur Folge.
  • Zusätzliche Nachfrageeinbußen aufgrund der weiteren Konjunkturentwicklung.

FLS

2023

2022

Verände­rung

absolut

%

Gesamtumsatz in Mio. €

606

658

–52

–7,9

Außenumsatz in Mio. €

487

520

–33

–6,3

EBITDA bereinigt in Mio. €

24

24

EBIT bereinigt in Mio. €

17

19

–2

–10,5

Brutto-Investitionen in Mio. €

8

21

–13

–61,9

Mitarbeitende per 31.12. in VZP

680

629

+51

+8,1

Die wirtschaftliche Entwicklung der Sparte FLS lag leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Erträge und Aufwendungen verringerten sich annähernd in gleichem Umfang:

  • Der Ertrag ging zurück. Dies wurde getrieben durch Umsatz­ausfälle bei den Eurasia-Geschäften infolge des Ukraine-Kriegs. Dämpfend wirkte die Übernahme von Geschäften der DB Cargo Italia Services (Spezialverkehre), die im Vorjahr in der Region Central Europe ausgewiesen wurden.
  • Der Aufwand ging proportional zum Ertrag zurück. Hauptursache waren niedrigere Frachtraten für Lkw-Verkehre. Der Anstieg im Personalaufwand, v. a. aufgrund der höhe­ren Mitarbeitendenzahl, wirkte gegenläufig teilweise kompensierend.

Die Brutto-Investitionen sanken aufgrund von Verzögerungen bei verschiedenen Investitionsprojekten, insbesondere für den Kauf von Trailern.

Die Mitarbeitendenzahl stieg v. a. durch die Zuordnung der DB Cargo Italia Services in die Sparte FLS.

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